ECHO. Ein Museumsprojekt mit Menschen vom hpz
Was passiert, wenn man eine Ausstellung nicht nur betrachtet, sondern ihr mit eigenen Ideen, Formen und Farben antwortet? In dieser Zusammenarbeit mit dem Heilpädagogischen Zentrum des Fürstentums Liechtenstein lassen sich Menschen mit geistiger Behinderung von Objekten aus der Dauerausstellung des Landesmuseums zu eigenen künstlerischen Arbeiten inspirieren. Ihre Werke werden als Ausstellung in der Ausstellung neben den entsprechenden Objekten gezeigt. Sie bilden ein ganz persönliches Echo und eröffnen überraschende, neue Blickwinkel. Aus Geschichte entstehen eigene kleine Geschichten. Gleichzeitig lädt das Projekt dazu ein, Barrierefreiheit weiter zu denken: als echte Teilhabe, Begegnung und kreative Mitgestaltung.
Die Eröffnung wird am 30. September 2026 im Liechtensteinischen LandesMuseum stattfinden.
hpz = HEILPÄDAGOGISCHES ZENTRUM
DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
> In Kürze werde wir an dieser Stelle Bilder der Ausstellung präsentieren.
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https://www.hpz.li/
https://www.landesmuseum.li
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Ein Leben zwischen Mauren und Chicago
Jule (Julius) Bühler wurde 1933 in Mauren geboren und starb 2022 kurz vor seinem 89. Geburtstag. Für den Vormittag hatte er den Rückflug nach Chicago gebucht. Dieses Hin und Her prägte sein Leben.
Jule hatte bereits erste Texte für seine Biografie geschrieben, um sein Buchprojekt voranzutreiben. Dann starb er unerwartet, bis zuletzt voller Tatendrang und Energie. Im Auftrag der Julius Bühler Stiftung nahm sich die Historikerin Martina Sochin-D'Elia seiner Texte an. Daraus entstand die Biografie über Julius Bühler, den «Wanderer zwischen zwei Welten».
Jule wollte, wie er sich ausdrückte, «bei euch zu bleiben». Darum errichtete er letztwillig die Stiftung. Sie unterstützt die Nachkommen seiner Eltern Ottilie und Alfred Bühler bei Ausbildung und Berufsaufbau, bei Not durch Alter, Krankheit oder Unfall und in weiteren Notlagen. Sie finanziert auch ein jährliches Verwandtschaftstreffen.
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Mauren zählt damals rund 1200 Einwohner. Jule hütet Kühe, hilft im Baugeschäft des Vaters und läuft von April bis Oktober barfuss. Mit knapp 17 packt er den Koffer und beginnt in Baden eine Lehre als Kleinmechaniker. Es folgen Praktika in Stuttgart und Altena, dann ein Studium in München, in einem Zimmer ohne fliessendes Wasser. Zu Hause fühlt er sich weder in Baden noch in Mauren. Seine Mutter schreibt ihm regelmässig, er bewahrt jeden Brief auf.
Ende 1960 landet er in Chicago. Vetter Hanni, bei dem er zuerst wohnen wollte, stirbt wenige Stunden nach seiner Ankunft. Über 50 Bewerbungen bringen nichts, die erste Stelle ist ein Job als «Mädchen für alles». Später arbeitet er bei Western Electric, ab 1978 als Aktienmakler bei Rothschild Securities. Fünfzehn Jahre lang schwankt er, ob er bleiben oder heimkehren soll.
Zwei Leidenschaften halten ihn in Bewegung. Fast 50 Jahre gehört er dem Forest Trails Hiking Club an. Mit 73 bewältigt er die 4000 Stufen der Europatreppe in Gaschurn in 38 Minuten. Mit 80 beginnt er zu klettern. Und er sammelt: Briefmarken schon als Bub, später Versteinerungen, die er als Buchstützen braucht. Aus dem Sammeln wird Forschung. Jule schreibt über tausend Adressen in Nordamerika an, auf der Suche nach Nachfahren liechtensteinischer Auswanderer. 2013 übergibt er seine Sammlung dem Landesarchiv, 2014 zeigt er im MuseumMura eine Ausstellung dazu.
Die Gestaltung passt zu diesem Stoff. Mathias Marxer und Gregor Schneider haben das Buch in engem Austausch mit Wilfried Hoop, Michael Hasler und Martina Sochin-D'Elia gestaltet. Die Form spiegelt den Inhalt: ruhiger Satz, viel Weissraum, ganzseitige Schwarzweissfotos. Zitate stehen in kursivem Blau, Jules Dialekttexte im Original. Ein kräftiges Gelb setzt Akzente. Ein Buch, das man gerne in die Hand nimmt.
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Impressum
Idee: Johann Bühler, Michael Hasler, Dr. Wilfried Hoop
Herausgeberin: Julius Bühler Stiftung, Mauren
Autorin: Dr. Martina Sochin-D’Elia, Eschen
Lektorat: Dr. Andrea Schaller, Hummeltal
Gestaltung: Mathias Marxer/Gregor Schneider, Triesen
Druck: BVD Druck + Verlag AG, Schaan
Bindung: Bubu AG, Mönchaltorf
© 2026, Julius Bühler Stiftung, Mauren
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Pressebericht aus dem VATERLAND, 19. September 2026
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Julius Bühler: Der Auswanderer, der zwischen zwei Welten seinen
Platz fand
Die Julius Bühler Stiftung präsentierte am Donnerstag die Biografie ihres Gründers «Julius Bühler – Ein Wanderer zwischen zwei Welten».
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«Das ganze Universum strebt nach Chaos.» Mit diesem Satz eröffnete Wilfried Hoop von der Julius Bühler Stiftung die Buchpräsentation im Gasthaus Hirschen in Mauren. Auf den Menschen übertragen bedeute dieser Grundsatz der Entropie, dass alles und jeder in Gefahr laufe, vergessen zu werden. «Sich dagegen zu stemmen, ist eine der grossen Aufgaben der Menschen», so Hoop. Julius Bühler, auch Jule genannt, habe sein Leben lang gegen dieses Vergessen angekämpft. Er selbst habe zu seinen Lebzeiten die nun neu erschiene Biografie angestossen, habe das ursprünglich als Autobiografie gedachte Werk jedoch nicht vollenden können. Nach seinem Tod 2022 übernahmen die Stiftung sowie die Historikerin, Martina Sochin-D’Elia diese Aufgabe. Aus dem reichen Fundus an hinterlassenen Dokumente sowie den Erinnerungen von Familie, Freunden und Bekannten entstand ein umfangreiches Werk über das Leben eines Auswanderers in die USA, welcher in seinem Herzen seiner alten Heimat Mauren immer treu blieb.
Riesiges Privatarchiv als «Schatz für Historiker»
Die vollendete Biografie vermittle eine Nähe zu Jule Bühler, die aufwühle und berühre, so Hoop. Die Verfasserin Martina Sochin-D’Elia lernte den Auswanderer erst durch die Arbeit an seinem umfangreichen Nachlass kennen. Persönlich sei sie ihm leider nie begegnet, aber Dokument um Dokument, Puzzlestück um Puzzlestück sei sie der Person Julius Bühler näher gekommen. Als die Historikerin Bühlers handschriftliche Notizen aus der Kindheit im «unverstellten, direkten Muurer Dialekt» das erste Mal las, sei dies für sie ein besonderer Moment gewesen:
«In diesem Moment hatte ich wirklich das Gefühl, dass ich Jule nach seinem Tod noch kennenlernen durfte.»
Jule Bühler dokumentierte sein Leben akribisch. Auch Sochin-D’Elia als erfahrene Historikerin habe noch nie so ein umfassendes Privatarchiv gesehen, ein wahrer Schatz für Historiker. Prägend für das Leben des gebürtigen Maurer war die Auswanderung in die USA. Über eine relativ lange Zeit spüre man in seinen Zeugnissen eine Zerrissenheit zwischen der neuen Heimat und einer Rückkehr in die alte, erzählt Sochin-D’Elia. Insbesondere in den Briefen an seinen Bruder Alfred: «Jule schreibt sehr offen über seine Zweifel und Frustration, als er zu Beginn Mühe hatte, in Chicago Fuss zu fassen.» Dies sei vor allem bemerkenswert im Kontrast zum älteren Jule, welcher als «souveräner Weltbürger» auftrat. Doch Jule Bühler verlor nie die Verbindung zu seiner Heimat. In den USA sammelte er die Geschichten von Liechtensteinern, die vor ihm in die Staaten ausgewandert waren. Auch hier ging er akribisch vor und durchsuchte unter anderem Telefonbüchern nach Namen von Familien mit möglicher Verbindung zu Liechtenstein.
Ein Geschichtenerzähler voller Wärme
Nicht nur in Dokumenten und anderen materiellen Zeugnissen hinterliess Julius Bühler seine Spuren, sondern auch in den Erinnerungen seiner Bekannten, Freunden und seiner Familie. Auch diese Erinnerungen flossen in die Biografie ein: «Diese Gespräche haben mir Jules Wesen nähergebracht. Seine Herzlichkeit, Gastfreundschaft, seinen Humor, aber auch seine Ruhelosigkeit», erzählt Sochin-D’Elia.
«Do het ma net umegluaget und Spass dabei ka»
Die Biografie umfasst neben den Texten zu den Lebensabschnitten von Julius Bühler auch selbst verfasste Dokumente des Maurers, zahlreiche Fotos sowie Interviews mit Personen, die aus ihren Erinnerungen erzählen. Besonders berührend sind seine Kindheitserinnerungen, niedergeschrieben im Maurer Dialekt. So erzählt der junge Jules, wie er zwischen April und Oktober immer barfuss unterwegs war – auch in der Kirche. «Ma het dr Kuadreck und d’Rosbolla o net vermeda und vor allem dr Kuadreck ischt denn zwöscha da Zeha uffa ko wenn ma dri gschtanda ischt. Do het ma net umegluaget und Spass dabei ka.»
Auch folgt die Biografie einem jungen Erwachsenen, den es immer wieder von zu Hause in die Ferne und schliesslich in die USA zog. In den Staaten angekommen, lernt Jule Bühler schnell deren Schattenseiten kennen. «Menschliche Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer existiert nicht, sondern man offeriert sich mehr oder weniger als Ware auf einem Markt», schreibt der Auswanderer. Dass ihn dort auch Wildfremde mit Vornamen ansprechen, «ekelt» ihn an.
Dennoch bleibt Bühler in den USA. Bühler sei eine Person, die das Dazwischen zu seinem Ort gemacht habe, fasste Martina Sochin-D’Elia zusammen. «Er zeigt uns: Es muss nicht immer A oder B sein, man darf sich zwischen zwei Welten hin und her bewegen.» Bühler habe sich immer als Vermittler engagiert, meinte auch Norbert Ritter. Eine Botschaft will er im Namen seines alten Freundes der jungen Generation mitgeben: «Geht in die Welt hinaus, lernt sie kennen und habt den Mut, euch auch mal etwas zu trauen.»
«Du mein liebster Schatz!» – Liebesbriefe im Wandel der Zeit
«Du mein liebster Schatz!» – Mit Worten wie diesen beginnt seit Jahrhunderten ein Wagnis: die eigenen Gefühle jemand anderem anzuvertrauen. Der Liebesbrief ist mehr als Papier und Tinte. Er trägt Hoffnung und Sehnsucht in sich – und die leise Bitte um Erwiderung. In ihm spiegeln sich persönliche Empfindungen ebenso wie gesellschaftliche Vorstellungen von Liebe, Ehe und Partnerschaft.
Die Ausstellung folgt den Spuren der geschriebenen Liebe, von ihren frühen literarischen Formen über das 19. Jahrhundert bis zu den digitalen Botschaften der Gegenwart. Ein bewegender Brief aus dem Jahr 1844, zärtliche Postkartenwechsel, kunstvoll gestaltete Liebesbotschaften und literarische Zeugnisse zeigen, wie Menschen über Distanzen hinweg miteinander verbunden blieben.
Mit jeder Zeile wird sichtbar, wie sich Sprache, Ausdruck und Übermittlungswege wandeln – und doch stets dem gleichen Ziel dienen: Nähe zu schaffen. Was bleibt, ist der Mut, Liebe aufzuschreiben.
Sehr gerne unterstützen wir die Kuratorin Caroline Hilti, der Ausstellung im Postmuseum, Vaduz.
Wir sind mitten in der Entwicklung einer neuen Webseite für die Naef + Partner Elektro AG mit Hauptsitz in Ebnat-Kappel und mit Filialen in Wattwil und Hemberg. Wir freuen uns Ihnen in Kürze an dieser Stelle die neue Webseite präsentieren zu dürfen!
PS: Naef + Partner Elektro AG nimmt seine Verantwortung wahr und bildet Lehrlinge aus:
ELEKTRO-INSTALLATEUR_IN und MONTAGE-ELEKTRIKER_IN
Umfangreiche Informationen zu diesen Lehrberufen findest du hier: www.elektriker.ch oder direkt bei Herrn Georg Werder, 071 993 16 16, g.werder@naefundpartner.ch
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Realisierung der Webseite/Code: Jürgen Wössner, j.wssnr.ch
Was heute wichtig war. Eine Bilderchronik von Ursula Wolf
Die Liechtensteinische Künstlerin Ursula Wolf hat zehn Jahre lang Tag für Tag gezeichnet, was in den Liechtensteinischen Zeitungen berichtet wurde. Was als Zeichenübung begann, wurde bald zu einer grossen Sammlung kleiner Kunstwerke. Sie dokumentieren, was die Künstlerin selbst, aber auch Liechtenstein und die Welt in diesen zehn Jahren bewegte. Die Künstlerin erzählt ausserdem davon, welchen Wert wir Ereignissen beimessen, wie vergänglich diese Bewertung sein kann und wie überraschend dauerhaft scheinbar Nebensächliches manchmal bleibt.
Ursula Wolf präsentiert diese Zeichnungen im Liechtensteinischen LandesMuseum in Form einer begehbaren Collage: ein Raum, der zum Entdecken, Nachdenken und oft auch zum Schmunzeln einlädt.
Die Sonderausstellung wird durch zwei Publikationen begleitet:
Begleitpublikation «Was heute wichtig war. Eine Bilderchronik von Ursula Wolf». Die Publikation ist für CHF 29.00 im MuseumsShop erhältlich.
Skizzenbuch, personalisiert von Ursula Wolf in limitierter Auflage. Das Skizzenbuch ist für CHF 80.00 im MuseumsShop erhältlich.
Sehr gerne unterstützen wir die Kuratorin Chiara Jehle, der Ausstellung im Liechtensteinischen LandesMuseum, Vaduz.
G E G E N L Ä R M – Anwohner gegen ausufernde Lärmexzesse im privaten Strassenverkehr
Der Name ist zugleich auch Programm und sagt direkt, worum es geht: Gegen Lärm! Des Weiteren enthält der Begriff eine leichte semantische Irritation – der Begriff bleibt besser hängen! ;-) Auch zeigt die Begrifflichkeit die aktive Position, die die Gruppe künftig einnehmen will. Der Claim umschreibt das Anliegen und klammert Lärm, der z. B. in einem Arbeitsprozess entsteht, von vornherein aus und ziehlt ausschliesslich auf den privaten, lauten Fun-Strassenverkehr ab.
In der WhatsApp-Gruppe G E G E N L Ä R M sammelt sich eine lose Gruppe von Anwohnern und Interessierten, politisch und von Verbänden unabhängig, in verschiedenen Gebieten in der Schweiz, um sich zum Thema rund um 'Lärmexzesse im privaten Strassenverkehr’ auszutauschen und zu informieren und später gegebenenfalls Aktionen zu organisieren.
Ab das Projekt zum fliegen kommt? Den engagierten Organisatoren wäre es zu wünschen!
Die Eröffnung der BROCKENSTUBE des Frauenvereins Vaduz an neuem Standort ging einher mit der Eröffnung des neu geschaffenen Museums DOOZMOOL* und war ein voller Erfolg! Die neue BROCKENSTUBE zusammen mit dem Museum DOOZMOOL mit annähernd 2000 Quadratmetern Verkaufs- und Ausstellungsfläche ist gut besucht und freut sich grosser Beliebtheit! Zusammen mit Yvonne Ospelt, Präsidente des Frauenvereins Vaduz und treibende Kraft hinter dem Museum DOOZMOOL und Beat Gugger, freischaffender Kurator, durften wir das Projekt mitentwickeln und massgeblich unterstützen und beeinflussen. Die Arbeit mit Yvonne und Beat hat sehr viel Freude bereitet!
Sehr gerne präsentieren wir an dieser Stelle ein paar Einblicke in das Museum DOOZMOOL und die neue BROCKENSTUBE (hierzu folgen die Bilder noch). Ein erneuter Besuch der Webseite lohnt sich!
* DOOZMOOL steht im Liechtensteiner Deutsch im Vaduzer Dialekt für DAZUMAL.
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Welche Souvenirs sind in der Schweiz verboten, und ganz allgemein: Welche Pflanzen und Tiere sind vom Aussterben bedroht und deshalb durch das CITES-Übereinkommen geschützt?
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Eine kleine und feine Ausstellung im Zollmuseum ist entstanden. Eine schöne Arbeit an einem wunderschönen Ort. Cantina di Gandria im Tessin – immer eine Reise mit dem Schiff wert!
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Auszug aus einer Pressemitteilung des BAZG
Um die Öffentlichkeit für diese Regeln zu sensibilisieren und die wichtige Rolle des Zolls in diesem Bereich hervorzuheben, eröffnet das Schweizerische Zollmuseum in Cantine di Gandria eine neu gestaltete Ausstellung mit dem Titel „Artenschutz geht uns alle an“.
Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielzahl von Neuheiten, darunter ein interaktives Spiel, ein Kinosaal und … zwei Elefantenstosszähne von zwei Metern Höhe.
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Gerne bedanken wir uns bei Maria Moser (Leiterin des Schweizerischen Zollmuseums) und Sonja Burri (Responsabile esercizio / sost. Capo Museo delle dogane svizzero) für die gute Zusammenarbeit. Auch bedanken möchten wir uns Bruno Mainini (Stv. Leiter CITES Schweiz, Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, Internationales/Artenschutz), Alexandra Kassis ((BLV – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit) und Emi Emi Pedrazzi (BLV – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit) für die unkomplizierte Unterstützung und die Bereitstellung der vielen Objekte aus der Asservatenkammer in Bern.
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https://www.bazg.admin.ch/bazg/de/home/das-bazg/zollmuseum-in-cantine-di-gandria--lugano.html
https://www.bazg.admin.ch/bazg/de/home.html
https://www.blv.admin.ch/blv/de/home.html
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Die hier verwendeten Bilder wurden durch das BAZG zur Verfügung gestellt. Besten Dank!
Die Gruppe rund um Prof. Dr. Thomas N. Friemel im Department of Communication and Media Research an der University of Zurich suchte nach einer geeigneten Wort-Bildmarke und einem Akronym für die Abteilung ‘Media Use & Effects Research Group’.
Die einfache, auf der Hausschrift (Source Sans Pro) und dem CI/CD der Universität Zürich (UZH) basierende Wort-Bildmarke und das dazu neu geschaffene Akronym machen allen Beteiligten grosse Freude.
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Media Use & Effects Research Group,
Department of Communication and Media Research, University of Zurich, www.uzh.ch
Chair of Media Use & Effects, www.mediennutzung.ch
President National Covid Research Programme, www.nfp80.ch
Editor European Journal of Health Communication, www.ejhc.org
Head Data Donation Lab, www.datadonation.uzh.ch